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Pension Hollywood

Nach einer feuchtfröhlichen Geburtstagsfeier von Sofie Laubenpieper – sie hat zum dritten Mal ihren 39. Geburtstag gefeiert – machen sich deren Schwestern Martha und Lotte Meisenkaiser, diese ist etwas schwerhörig, für die Abreise fertig. Auch Sofie reist ab. Sie gönnt sich selbst einen kleinen Wellnessurlaub, weil Hubert, ihr Gatte, ihr wie immer nur einen Schnellkochtopf geschenkt hat. Da Hubert nicht gerne arbeitet, stellt er Max als Aushilfe ein. Max glaubt, im früheren Leben ein Indianer gewesen zu sein und ist auf der Suche nach sich selbst und nach einem bestimmten Muttermal. Als die Vertreterin für Damenunterwäsche, Lydia Spitzgras, auftaucht, spitzt sich die Situation zu. Sie quartiert sich ebenso in die Pension ein, wie Dr. Otto Maria Honigmund, ein vergeistigter Ornithologe, der nur für seine Vögel lebt. Deshalb erhält er auch jedes Jahr das Zimmer mit der Kuckucksuhr. Bruno und Tina haben eine Bank ausgeraubt. Auf der Flucht vor der Polizei verstecken sie sich und die Beute in der Pension und geben sich als Filmleute aus Hollywood aus, die nach einer passenden Kulisse und gut aussehenden Schauspielern Ausschau halten. Diese Chance lassen sich natürlich Lydia, Hubert, Max und die beiden Schwestern Martha und Lotte nicht entgehen. Selbst die durch den Bankraub am Abflug gehinderte Sofie erliegt der filmischen Versuchung. Sie sieht sich schon als Mata Hari in Hollywood. Kurt Schnüffel, der Polizist, ist den Gaunern auf der Spur. Es sieht schlecht aus für die Pension Hollywood. Erst als sich Lottes Gehörvermögen mit Hilfe von Otto wieder verbessert, wendet sich das Blatt.

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